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Neues wagen – Beruf Heilpraktiker für Psychotherapie

Posted on June 26, 2017 at 5:07 AM Comments comments (1)
Sie sind empathisch und Sie können gut zuhören? Sie haben ein intuitives Gespür für Situationen? Sie werden für Ihre kompetente Beratung von Freunden und Kollegen geschätzt? Das Seelenleben Ihrer Mitmenschen fasziniert sie? Sie finden es spannend Entwicklungsprozesse zu begleiten? Wenn Sie einige dieser Punkte für sich gerade mit einem bejahenden Kopfnicken gelesen haben, dann geht es Ihnen wie allen anderen die die Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie absolvieren!

Das Berufsbild Heilpraktiker für Psychotherapie boomt und wird derzeit zu einer gefragten, anerkannten Ausbildung oder Zusatzqualifikation! Wenn früher nur mit einem verschämten Blick und hinter vorgehaltener Hand über seelische Themen geflüstert wurde, sind sie heute in unserer Gesellschaft kein Tabuthema mehr! Täglich berichten Zeitungen offen über die Sorgen und seelischen Belastungen. Studien zeigen, der Bedarf an fachlich fundierten Experten im psychologischen Bereich wird sich in den nächsten zehn Jahren mehr als verzehnfachen!  

Therapieplätze bei Diplompsychologen sind rar. Die Krankenkasse zahlt nur einen gewissen Stundensatz, die Wartelisten sind lang und das therapeutische Vorgehen gesetzlich vorgegeben.

Der Heilpraktiker für Psychotherapie schließt hier eine Versorgungslücke da er meist flexibler in der Termin- und Therapiegestaltung reagieren kann. Er legt seinen Stundensatz nach der Gebührenverordnung der Heilpraktikerverbände selber fest, darf frei seine Therapieinterventionen auswählen von Gesprächstherapie nach Rogers bis hin zur Körperorientierten Psychotherapie den Bedürfnissen des Klienten entsprechend angepasst.

Viele Heilpraktiker für Psychotherapie, arbeiten freiberuflich in eigener psychotherapeutischer Praxis oder setzen ihr Wissen nebenbei in Praxisgemeinschaften mit anderen therapeutischen Berufen (z.B. Osteopathen, Fitnesstrainer, Ergotherapie, Physiotherapie, Logopädie, u.a.) ein. Oder auch als Fachexperte im Betrieblichen Gesundheitsmanagement und in sozialen Einrichtungen sowie Beratungsinstitutionen.

Im Gegensatz zu einem langjährigen Psychologiestudium ist die Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie praxisorientierter. Deshalb auch für bereits in der Beratung oder dem Coaching Tätige gut geeignet, um die eigenen Kompetenzen auszubauen.

Der Vorteil einer Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie ist eindeutig der vorwiegend praktische Bereich: die Hauptsäulen der Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie liegen in der  Vermittlung von theoretischem Fachwissen und fachlichen Fähigkeiten, praktische Schulung von Wahrnehmungskompetenz, Empathie und Beziehungsfähigkeit, Schaffung eines Fundaments für therapeutische Kreativität, das sich an den Bedürfnissen des Klienten orientiert und für eine erfolgreiche Beratung bzw. Psychotherapie zielführend ist.

Die Eigenreflexion während der Ausbildung alleine schon, ist viel wert, um auch eigene Themen die jeder von uns hat, zu erkennen und auflösen zu können.

Nach 20 Jahren Erfahrung, in Kliniken, Praxen und Firmen, bildet Nicole Steckenleiter, Schulleitung der Deutschen Heilpraktikerschule München und langjährige erfahrene Heilpraktikerin für Psychotherapie und Business Coach gemeinsam mit dem Kollegen Stefan Ritsche und Team, zum versierten und verantwortungsbewussten psychotherapeutischen Heilpraktiker aus.

Stefan Ritsche, der gemeinsam an dem Buch „Praxisbuch Heilpraktiker für Psychotherapie“ mit Christopher Ofenstein eine passgenaue Begleitliteratur zur Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie geschrieben hat, wechselte selber vor vielen Jahren vom erfolgreichen Fernsehmacher zum Therapeuten und Coach.

Die Grundausbildung bis zur schriftlichen und mündlichen Prüfung am Gesundheitsamt München dauert ein Jahr. In dieser Zeit, werden die Kursteilnehmer in Kleingruppen nebenberuflich, intensiv sowohl mit dem theoretischen Basiswissen in schriftlicher Skriptform, als auch über einen Online Campus mit vielen Zusatztools wie Lerntipps und interessanten Filmen, vertraut gemacht. Zudem erlernen sie die Gesprächstherapie nach Rogers. Der Fokus der Ausbildung liegt auf einer erlebnis- und erfahrungsorientierten Vermittlung der fachlichen und praktischen Inhalte.

Nach erfolgreich bestandener Prüfung, geht es nun darum, den weiteren Weg als Heilpraktiker für Psychotherapie zu beschreiten. Hier unterstützt die Deutsche Heilpraktikerschule München mit ihrem gesamten Fachteam die Themen wie Marketing, Praxisumfeld, weitere Kompetenzen erlernen sowohl im Therapiebereich, als auch im Coachingbereich, Unterstützung bei den ersten Klienten usw.

Der Beruf Heilpraktiker für Psychotherapie macht Sinn, erfordert ein hohes Maß an Fingerspitzengefühl und ein gutes Stück an persönlicher emotionaler Abgrenzung.

Heilpraktiker für Psychotherapie – ein faszinierender Beruf mit vielseitigen Möglichkeiten und Chancen in Zukunft die gesellschaftliche Anerkennung zu erhalten, die er wirklich verdient!

Autor:

Nicole Steckenleiter


Thema:

Beruf Heilpraktiker für Psychotherapie

 

Webseite:

https://deutsche-heilpraktikerschule.de/muenchen/ 

http://www.nicole-steckenleiter.com/

 

Erfolgreich als Heilpraktiker für Psychotherapie

Posted on March 6, 2017 at 6:38 AM Comments comments (14)

Der Dozent für HP Psychotherapie Stefan Ritsche an der Deutschen Heilpraktikerschule München, erzählt Dir seinen beruflichen Weg und die Geschichte, wie er Heilpraktiker für Psychotherapie wurde. 

Dazu haben wir ihm einige Fragen gestellt!

Der Diplom-Volkswirt war erst beim Fernsehen tätig und arbeitet heute als Coach, Therapeut und Buchautor. An der Deutschen Heilpraktikerschule in München (Taufkirchen) ist er für die Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie verantwortlich.

Stefan Ritsche erzählt hier, dass er früher einen anderen Beruf ausgeübt hat – so wie es vielen anderen Heilpraktikern auch geht – und wir er heute erfolgreich andere Menschen darin unterstützt, ihrem beruflichen Wirken einen neuen Sinn zu geben.

Nicole: "Stefan, was waren Deine ersten beruflichen Schritte?"

Stefan: "Nach dem Zivildienst in der Lebenshilfe und meinem Studium mit Abschluss zum Diplom-Volkswirt begann ich beim Fernsehen zu arbeiten. Zunächst in Köln und dann führte mich mein Weg nach München. Meine Neugierde und Kreativität konnte ich mit journalistischen Jobs ausleben. Später entwickelte ich Fernsehkonzepte und war im Management international tätiger Medienunternehmen für TV-Produktionen und einzelne Fernsehsender verantwortlich." 

Nicole: "Was hat Dich damals an Deinem Beruf gereizt?"

Stefan: "Es hat mir Spaß gemacht, Dinge zu gestalten und mich kreativ im Team auszuleben. Aber irgendwann merkte ich, dass mich die persönliche Entwicklung von Mitarbeitern mehr und mehr interessiert als die Fernsehinhalte, die ich ausgewählt bzw. produziert habe."

Nicole: "Da war es vermutlich nicht immer einfach für Dich, den Medien-Job weiter auszuführen?"

Stefan: "Das stimmt, es fiel mir schwerer, die Fernsehinhalte zu schauen und zu bewerten – zu unwichtig erschienen sie mir irgendwann. Die Führungsaufgaben haben mir allerdings viel Freude gemacht."

Nicole: "Und dann vollzog sich eine Wende in Deinem Leben - was war geschehen?"

Stefan: "Vor acht Jahren entschied ich mich zur Teilnahme am Hoffman-Seminar. Ich wollte beginnen, ein paar Dinge in meinem Leben zu verändern, mich endlich mehr mit mir selbst auseinander setzen. Ich reiste immer viel, bin auf einer Weltreise in elf Ländern in zig verschiedene Kulturen eingetaucht, aber diese Reise zu mir selbst war eine der spannendsten. Es war ein Volltreffer. Ich bekam ein Bewusstsein für all diejenigen Verhaltensmuster, die ich bislang wie vom Autopiloten gesteuert anwandte und die mich behindert hatten. Jetzt lernte ich mit Herz und Kopf, anders mit mir selbst und anderen Menschen in Verbindung zu treten."

Nicole: "Was hat das bei Dir noch verändert?"

Stefan: "Ich war mir nun sicher: Ich möchte ebenso mit Menschen arbeiten, wie die Trainer, die mich mit Herzblut durch diese harte, aber absolut lohnenswerte Woche begleiteten. 

Nicole: "Wie ging es dann weiter? Wusstest Du da schon, was Du zukünftig machen wirst?"

Stefan: "Zunächst noch nicht, aber ich informierte mich viel und lernte, dass eine Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie eine wichtige Grundlage ist, um mit Menschen im mentalen Bereich zu arbeiten – sei es nun als Coach, Trainer oder Therapeut."

Nicole: "Wie hast Du die Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie denn neben Deinem Job hinbekommen?“

Stefan: "Das war zu Beginn gar nicht so einfach, denn es ist sinnvoll, regelmäßig zu lernen und so viel Zeit blieb mir gar nicht. Irgendwann habe ich mir einen Lernplan gemacht, an den ich mich recht gut gehalten habe.“

Nicole: "Und wie war es für Dich, nach so vielen Jahren wieder zu lernen? Hat Dein Gedächtnis da gleich mitgespielt?“

Stefan: "Ich dachte erst, mein Gehirn sei zu alt für so viel Lernstoff! Als ich aber begann, wie bereits in der Universität große Lernbilder an meine Wände zu heften und strukturiert sowie diszipliniert zu lernen, begannen all meine Synapsen im Kopf miteinander zu tanzen und spätestens zwei Monate vor der Prüfung beim Gesundheitsamt blieben alle Zusammenhänge wunderbar haften. 

Nicole: "Das hört sich spannend an! Wie lief es dann am Tag der Prüfung? Wir wissen ja alle, das die Prüfung vor dem Gesundheitsamt nicht so ohne sein soll! 
Stefan: "Die schriftliche Prüfung kann man ja ziemlich sicher vorbereiten, das hat dann bestens geklappt. Am Vortag der mündlichen Prüfung habe nachmittags aufgehört zu lernen, um kein Chaos im Kopf zu verursachen. Und am Prüfungsmorgen bin ich noch gemütlich joggen gegangen und war daraufhin froh gestimmt und bin gut durchblutet und mit guter Laune in die Prüfung gegangen. Ich hatte mich tatsächlich auf die Begegnung mit den Prüfern gefreut.“

Nicole: "Du scheinst da einen guten Weg für Dich gefunden zu haben mit der Prüfungssituation umgehen zu können, um all Dein Wissen punktgenau wieder abrufen zu können. Erzähl, wie war es dann in der Prüfung?"

Stefan: " Der Prüfungsfall und all die Fragen waren herausfordernd, aber am Ende habe ich nach 40 kurzweiligen Minuten sicher bestanden. Ich war glücklich und konnte es kaum glauben: Wow, Ich bin nun Heilpraktiker für Psychotherapie!“

Nicole: "Gratulation - so gut gelaunt wäre ich damals auch gerne in die Prüfung gegangen. Ich war damals sehr aufgeregt und fühlte mich eher auf dem Weg zur Buße. Aber ich muss sagen, meine Prüfung war sehr anspruchsvoll - aber fair! Nachdem Du nun bereits viele Studenten durch die Prüfung gebracht hast: Würdest Du sagen, dass das Wissen das allerwichtigste ist?“

Stefan: „Ich denke, es ist wichtig, dass man sich bewusstmacht, dass es nicht nur um reines Wissen geht. Natürlich sollte man über den psychopathologischen Befund und die einzelnen Störungsbilder Bescheid wissen und differenzialdiagnostisch arbeiten können. Aber ein kleiner Fehler oder eine Lücke sind da kein Beinbruch. Es ist aber wichtig, dass man in der Prüfungssituation authentisch bleibt und das Gefühl vermittelt, dass man therapeutisch arbeiten kann. Und auch die kurze Vorstellung der eigenen Person und die Haltung, mit der man in die Prüfung geht sowie der gesunde Menschenverstand spielen eine Rolle.“

Nicole: „Wie ging es dann weiter für Dich als frischgebackener HP Psych?“

Stefan: "Ähnlich wie an der Uni begann ich an einem anerkannten Institut schnell selbst zu unterrichten und hatte großen Spaß daran. Ich begann, die Studenten sehr strukturiert und vor allem praxisorientiert zu schulen. Mit tollem ersten Feedback und einer Menge Humor in der Gruppe war mir klar, dass ich neben der bereits begonnenen therapeutischen Arbeit große Lust habe, mehr und mehr zu unterrichten. Ich machte Ausbildungen im systemischen und integralen Coaching und erweiterte meinen Werkzeugkasten nach und nach. Life- und vor allem Business Coaching interessierte mich sehr, da ich durch die Erfahrung in vielen Unternehmen ein gutes Verständnis für soziale Prozesse in Organisationen erworben habe – ich freue mich, Menschen in ähnlicher Situation in ihren Herausforderungen zu begleiten."

Nicole: "Du hast also komplett die TV Welt hinter Dir gelassen und lebst von Deiner Arbeit als Therapeut, Coach und Dozent?"

Stefan: "Ja, ich habe eine eigene Praxis in München und zusätzlich haben Christopher M. Ofenstein und ich im letzten Jahr das „Praxisbuch Heilpraktiker für Psychotherapie“ beim ELSEVIER Verlag geschrieben. 

Nicole: "Das ist ja spannend, erzähl uns mehr von diesem Buch!" 

Stefan: "Im ersten Teil gehen wir auf die Grundvoraussetzungen des psychotherapeutischen Arbeitens ein und stellen unterschiedliche Therapieverfahren und alle Schritte im therapeutischen Prozess vor. Im zweiten Teil gehen wir auf die verschiedenen Störungsbilder der ICD-10 und das therapeutische Vorgehen ein. Im dritten Teil geht es um herausfordernde Situationen in der therapeutischen Praxis, die in jedem Behandlungsprozess irgendwann einmal auftreten. Hier geben wir den Lesern jede Menge Lösungsmöglichkeiten an die Hand."

Nicole: "Sozusagen eine wichtige Fachliteratur, die ein angehender Heilpraktiker für
Psychotherapie für seine Ausbildung, die Prüfungsvorbereitung und das spätere Arbeiten braucht?"

Stefan: "So ist es, all die Erfahrungen der letzten Jahre aus den Kursen, Prüfungsvorbereitungen und natürlich aus der Praxis haben wir aktuell und kompakt in diesem Buch festgehalten. Dazu geben wir viele praktische Tipps und Lösungsvorschläge!"

Nicole: "Wie geht es denn nun für Dich weiter? Du bist erfolgreicher Therapeut, Coach und Buchautor. Was kommt als nächstes?"

Stefan: "Seit Anfang des Jahres 2017 habe ich die Fachbereichsleitung für den Bereich Psychologie an der Deutschen Heilpraktikerschule München übernommen. Ich freue mich sehr darauf, dort mein Wissen an die nächsten Kursteilnehmer im Bereich Heilpraktiker für Psychotherapie weiterzugeben und sie strukturiert und praxisorientiert auf ihre Prüfungen vorzubereiten, damit auch sie bald mit Freude ihrer Heilpraktikerprüfung entgegensteuern und anschließend Freude an Ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit haben. Zusätzlich kommen neue Aufgaben auf mich zu, da ich dort mit einem Team aus Therapeuten, Coaches und Wissenschaftlern neue Prozesse im Bereich Business Coaching, Betriebliches Gesundheitsmanagement und vieles mehr entwickeln möchte. Die Aufgabe ist sehr abwechslungsreich und bietet eine Fülle an Möglichkeiten, sowohl im therapeutischen Bereich, aber auch im Business Context."

Nicole: "Das hört sich vielversprechend an. Und wann schreibst Du das nächste Buch?“

Stefan: "Da ist zunächst nichts geplant. Außerdem erfüllt mich die Arbeit im Team bzw. im persönlichen Kontakt um einiges mehr als die Solistentätigkeit am Computer. Jetzt geht es erst einmal darum, den neuen Bereich aufzubauen. Das benötigt erst einmal viel Zeit und Herzblut."

Nicole: "Ich habe gehört, dass Du auch ein eigenes Kommunikationsseminar entwickelt hast? Das Feedback soll sehr gut gewesen sein!"

Stefan: "Das stimmt. Im Herbst 2016 habe ich das Seminar „Erfolgreich kommunizieren –
beruflich und privat“ entwickelt und zusammen mit einem Kollegen erfolgreich durchgeführt. Das Thema Kommunikation liegt mir schon länger am Herzen, weil jeder Mensch mit ein paar kleinen Veränderungen in diesem Bereich sehr viel Lebensqualität hinzugewinnen kann. Auch unsere ersten Teilnehmer konnten vieles erfolgreich in ihr Leben integrieren." 

Nicole: "Was lernen die Kursteilnehmer?"

Stefan: "Sie lernen anhand vieler Übungen in der Selbsterfahrung, wie man einfacher kooperativ kommuniziert, um Konflikte im Miteinander zu reduzieren und positiver, gesünder leben zu können."

Nicole: "Lieber Stefan, wir bedanken uns herzlich für Deine offenen Worte und wünschen Dir für die Zukunft an der Deutschen Heilpraktikerschule München und als Therapeut, Coach und Buchautor alles Gute! Auf dass sich viele Menschen von Deinem Mut, noch einmal neu anzufangen und ihrer Berufung sowie ihrem Sinn im Leben zu folgen, anstecken lassen und sich trauen."

Stefan: "Vielen Dank Nicole! Dazu möchte ich noch sagen, dass ich gerne bei Fragen von Kursinteressenten zur Verfügung stehe. Ich spreche dann mit ihnen über die Möglichkeiten für ihren persönlichen Ausbildungsweg, Literaturtipps etc. und über die Prüfungsvorbereitung bzw. was es braucht, um die Prüfung sicher zu bestehen. Die Deutsche Heilpraktikerschule bietet außerdem einen Online Campus, so haben die Schüler auch außerhalb der Schule eine Vielzahl an Möglichkeiten, sich voll und ganz sich mit den Ausbildungsthemen zu beschäftigen. Darüber hinaus biete ich begleitende Coachings an. Und für alle, die von weiter außerhalb kommen oder zeitlich unabhängig bleiben möchten, natürlich auch gerne per Skype."

Nicole: "Wenn man Dich so reden hört, möchte man sich gleich bei Dir zu einem Kurs anmelden! Wo können wir das tun?"

Stefan: "Auf meiner Website www.stefan-ritsche.de findet man alle Kontaktdaten. Einfach anrufen oder Email schreiben, dann vereinbaren wir einen Ersttermin. Ansonsten natürlich auch über die Deutsche Heilpraktikerschule München."

Nicole: "Noch eine Frage zum Abschluss, Stefan: Was treibt Dich in der Ausbildung und in der persönlichen Arbeit mit Menschen immer wieder an?"

Stefan: "Es fasziniert mich, mit Menschen zu arbeiten, die den Mut haben, ihr eigenes Potenzial zu entwickeln, um positive Veränderung zu schaffen. Mein Anspruch ist es, ihnen Impulse zu geben, um die eigene Wahrnehmung zu schärfen, der inneren Freiheit ein Stück näher zu kommen und Kontakt- und Beziehungsfähigkeit zu fördern.

Nicole: "Dann bedanken wir uns bei Dir und freuen uns auf die gemeinsame Zukunft!"

Sinn oder Unsinn – Mythos Traumberuf Heilpraktiker für Psychotherapie!

Posted on February 17, 2017 at 4:27 PM Comments comments (37)
Sie interessieren sich für die Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie?
Warum?
Weil Sie gut zuhören können?
Weil Sie eine besondere Gabe besitzen?
Weil Sie beschlossen haben, Ihrem Leben einen neuen Sinn zu geben?

Das sind keine wirklichen Gründe!

Gut zuhören können und empathisch zu sein, sind absolute Grundvoraussetzungen generell als Therapeut aber keine Begründung für die Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie!

Aber das sind die Antworten aller Kursinteressenten, zu Beginn unseres Beratungsgespräches. Verzeihen Sie wenn ich mal ganz provokativ frage: Wenn Sie gut zuhören können und ein gutes Händchen für seelisch Leidende haben, warum werden Sie dann nicht Barkeeper? Oder Bäckereiverkäuferin? Oder warum gehen Sie nicht als ehrenamtliche in eine Klinik? Dort könnten Sie dringend gebraucht werden!

Natürlich sind die Augen dann erstmal groß!

Sie sollten wissen, dass die Arbeit als psychologischer Therapeut ein „dickes Fell“ benötigt, eine Ruhe und Gelassenheit sich von nichts und niemandem aus der Ruhe bringen zu lassen! Und - Provokationen sind in wohldosierter Form ein sehr gutes Mittel in der Psychotherapie!

Ich nehme mir für die Beratungstermine viel Zeit, die Termine sind meist schon Coachings, heraus zu kitzeln was die wirklichen Beweggründe sind für eine solche Ausbildung. Wo liegen die wirklichen Stärken? Ist der Beruf tatsächlich geeignet für den Interessenten und umgekehrt? Was interessiert Sie an diesem Beruf? Wo leuchten Ihre Augen? Welches Klientel hätten Sie gerne?

Die Ausbildung selber, kostet summa summarum um die 5000 Euro aufwärts, da sind noch nicht die eigenen Lehrtherapiestunden und zahlreichen vielen Wochenendworkshops miteingerechnet die Sie die nächsten Jahre absolvieren werden! Haben letztendlich keine feste Zusage einer Krankenkasse für die Kostenübernahme der Rechnung für Ihren Patienten. Der klagt dass es ihm doch eh schon gerade nicht gut gehe und da wollen Sie auch noch Geld dafür?!

Der Weg ein guter Therapeut zu werden, verlangt einiges von Ihnen ab:
Nur ein gutes Fachwissen alleine genügt nicht! Sie müssen ein Netzwerk aufbauen welches Sie weiterempfiehlt, Sie sollten auf möglichst vielen öffentlichen Kanälen zu finden sein, Fleiß mitbringen – oder das nötige Kleingeld – für Ihr Marketing und Ihre Website usw. Ein erfolgreicher Therapeut zu sein, davon auch leben zu können verlangt von Ihnen sowohl therapeutisches Fachwissen als auch Marketingstrategien. Sie sollten um Durststrecken überstehen zu könne, dafür von ganzem Herzen brennen! Wenn Sie davon leben möchten, dann sollte dieser Beruf dann auch voll und ganz Ihr Denken und Handeln ausfüllen.

Der Bedarf an psychologischem Fachpersonal ist groß und wächst stetig noch mehr an, aber sind wir in Deutschland doch einfach noch nicht so weit, zu akzeptieren, dass Leistung & Qualität auch ihren Preis hat. Gehört es in anderen Ländern zum Guten Ton seinen persönlichen Coach oder psychologischen Therapeuten mind. 1 x pro Monat aufzusuchen, geschieht dies hier noch unter dem Mantel der Verschwiegenheit und die Einsicht dafür aus eigener Tasche zu zahlen ist noch weit ab, von allem was wir wert sind!

So, das waren zahlreiche Gründe, warum Sie es sich gut überlegen sollten ob Sie Heilpraktiker für Psychotherapie werden möchten!

Die gute Nachricht: es ändert sich gerade einiges!
Die Zukunft schaut positiver aus und die Möglichkeiten als Heilpraktiker für Psychotherapie zu arbeiten werden immer vielseitiger und auch anerkannter!

Die Arbeit als Heilpraktiker für Psychotherapie ist eine wunderbare Arbeit, sie ist sinnerfüllend, macht Freude. Trotz allem werden Sie mit Problemen, Lebensthemen, teils gravierenden Ängsten und Nöten konfrontiert. Im schlimmstenfall zufälligerweise gerade auch noch mit Ihren eigenen! Wobei es natürlich hier auch auf Ihre Spezialisierung und Zielgruppe ankommt. Somit sollte gerade ein Heilpraktiker für Psychotherapie auf ein persönliches gesundes soziales Netzwerk achten, aktiv eigene Psychohygiene durch Supervision, energieauftankende Hobbies usw. ausführen um mit fühlen zu können aber nicht mitzuleiden!

Und dennoch – die Arbeit lohnt sich! Sie ist wunderbar! Alleine schon die Ausbildung bereichert das Leben enorm! Viele Aha Effekte… einige Altlasten die von den eigenen Schultern aufgrund von Erkenntnissen fallen… Und viele wunderschöne sinngebende Gespräche mit Gleichgesinnten lassen einen die Welt von mal zu mal in einem anderen Licht erscheinen! Die immer weiter voran schreitende Persönlichkeitsentwicklung lässt einen wachsen und leichter durch den Alltag schreiten! Voller Stolz können wir erfassen, was wir alles hinter uns lassen konnten! Leichter tun sich natürlich diejenigen Kursinteressenten, die schon eine Menge Erfahrung im zwischenmenschlichen Bereich sammeln konnten, aufgrund ihrer bisherigen jahrelangen Tätigkeit meist im Personal- oder Sozialwesen. Ich sage in meinen Studienberatungen ganz ehrlich: die Ausbildung ist kein Zuckerschlecken, es gehört viel Mut und Kraft dazu, sich in dieser Ausbildung täglich seinen eigenen Spiegel vorzuhalten bzw. vorhalten zu lassen. Es gehört einiges an Kritikfähigkeit dazu, an unerschütterlichem Glauben in sein Sein und an die Möglichkeiten in diesem Berufszweig auch sein Lebensunterhalt verdienen zu können.

Aber wer bereit ist, mit Neugierde und Herz sich diesen reichhaltigen Möglichkeiten an Weiterentwicklung zu öffnen, der wird mit Freude in die Prüfung gehen und mit einem stolzen Lächeln wieder herauskommen!

Wer Heilpraktiker für Psychotherapie wird, durchläuft an der Deutschen Heilpraktikerschule München, nicht nur in Kleingruppen ein ausgezeichnetes modular aufgebautes praxisnahes Studium mit klar gestalteten Skripten, sondern die hervorragende Zusammenarbeit mit den Kollegen und Dozenten welche langjährig Erfahrungen in diesem Bereich als Therapeut, Dozent und teilweise sogar mit der Doppelqualifikation als Business Coach haben. Somit unterstützen wir Sie zusätzlich zum Lernprozess und Ihrer persönlichen Weiterentwicklung auch im Marketing und Aufbau Ihrer späteren Tätigkeit!

Heilpraktiker für Psychotherapie – eine Lebensentscheidung die eine wunderbare Möglichkeit bietet, Ihrem Leben und dem Leben anderer eine neue wertvolle Sinnhaftigkeit zu geben!  

Wir unterstützen Sie darin!
Bis bald
Ihre
Nicole Steckenleiter

Psychologische Schmerztherapie

Posted on February 17, 2017 at 3:31 PM Comments comments (1)
Sind Sie Osteopath oder Physiotherapeut?
Warum kommen Patienten zu Ihnen?
Vermutlich meist weil Ihre Patienten Schmerzen haben aufgrund chronischer Beschwerden.
Der 2. häufigste Grund für Krankentage im Berufsleben ist aufgrund von Schmerzen am Bewegungsapparat. Und meist stecken hinter den körperlichen Schmerzen sehr lange Lebensgeschichten und seelische Leiden.

Viele Osteopathen sind hervorragend in ihrer manuellen Tätigkeit, stoßen aber bei Zeiten an ihre Grenzen oder anders ausgedrückt, an die Grenzen des Patienten!
Die Seele kann die nächsten Stufung Richtung Genesung nicht weiter zulassen. Die Patienten verfallen in einen Schmerzkreislauf, denn sie verstehen nicht, das ihr körperliches System angefangen hatte, sich neu zu justieren, dies aber Zeit und Geduld braucht. Sie verstehen nicht, das der Schmerz kein Feind ist, sondern ein Hinweis, was ihnen aktuell gut tut und was nicht.

Der Therapeut lernt, welche Möglichkeiten zur Unterstützung seiner Schmerzpatienten gibt es noch. Wie kann er die nächste Türe öffnen damit es weiter im Heilungsverlauf bergauf geht. Eine wunderbare Entwicklung derzeit gibt es in den psychosomatischen Kliniken und Rückenschmerzkliniken, diese bieten eine multimodale Schmerztherapie an, die auf den Säulen Stoffwechsel, Psychologie, Entspannung und Bewegung fußt.

Das wir mit dieser Ausbildung klar in einem Notwendigen Aufklärungsbereich liegen, zeigt das Zitat der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. auf: „Die neuen Analysen zeigen, dass etwa 23 Mio. Deutsche (28 %) über chronische Schmerzen berichten, 95 % davon über chronische Schmerzen, die nicht durch Tumorerkrankungen bedingt sind. Die Zahl chronischer, nicht tumorbedingter Schmerzen mit starker Beeinträchtigung und assoziierten psychischen Beeinträchtigungen (Schmerzkrankheit) liegt bei 2,2 Mio. Deutschen“

Diese Studie spiegelt deutlich, den dringenden Bedarf an Spezialisten in der multimodalen Schmerztherapie im Heilpraktikerbereich auf, neben dem Standard der Schulmedizinischen Schmerztherapie!

Das Ausbildungscurriculum zum psychologischen Schmerztherapeuten (nach dem Heilpraktikergesetz) an der Deutschen Heilpraktikerschule München, umfasst 100 Std. und besteht aus 7 Modulen in denen Inhalte aus den Fachbereichen Schmerzgrundlagenverständnis, Ernährung, Immunsystem, Stress, Angst, Bewegung, Anamnese, Gesprächsführung gelehrt wird. Vor allem legt die Deutsche Heilpraktikerschule München, auf die Zusammenführung und Verknüpfung der verschiedenen Fachbereiche wert. Der Schwerpunkt liegt in Modul 6 und 7 in Methodenlehre und praktischer Anwendung auf die wichtigsten Krankheitsbilder.

Wer schon einmal unter chronischen Schmerzen litt oder mit Schmerzpatienten zusammen gearbeitet hat, weiss wie vielseitig sich das Thema Schmerz präsentiert. Doch selten ist es allein der Schmerz, der den Patienten so leiden lässt. Vielmehr ist es meist die Ungewissheit, die mangelnde Beratung und Aufklärung aber auch Angst und das Gefühl der Hilflosigkeit sowie die Unwissenheit um angemessenes Schmerzmanagement. An der Deutschen Heilpraktikerschule München, lernt der Therapeut die multimodalen Zusammenhänge von Schmerzen zu erkennen, dies in der Beratung an seine Patienten weiterzugeben und vor allem wie er mit vielen verschiedenen Methoden seinen Patienten im Schmerzgeschehen unterstützen kann um ihm somit aus dem verzweifelten Schmerzzustand heraus begleiten zu können.

Als psychologischer Schmerztherapeut können Sie somit zusätzlich eine wertvolle Behandlungskompetenz in Ihrer Praxis anbieten und einen wichtigen Beitrag in der Genesung Ihres Patienten beitragen!

Viele Grüsse
Nicole Steckenleiter


Fußlesen

Posted on February 17, 2017 at 3:13 PM Comments comments (0)
Haben Sie sich schoneinmal aus Ihren Händen lesen lassen? Geben Sie es zu - fast jeder hat es schon getan und jeder fragt sich: was ist da dran?
Haben diese Handleser ein solch raffinierte Kommunikation, dass jeder sich in dem wiederfindet was der Handleser über Sie sagt?
Was machen Sie, wenn Sie die Möglichkeit haben, bei einem Fußexperten innerhalb einer Sitzung die wirkliche reine Wahrheit zu erfahren? Mit hilfreichen Impulsen, praktischen Tipps und der Möglichkeit dies sogar selber zu erlernen?

Hein Friess, freier Dozent an der Deutschen Heilpraktikerschule München, unterrichtet integrale Fußdiagnostik und zeigt Wege auf, wie unsere Füße ihr stiefmütterliches Dasein beenden und lehrt uns die unzähligen Möglichkeiten wie wir unser körperliches und seelisches Wohlbefinden über unsere Füße verbessern können! Mit viel psychologischem Geschick, einem enormen Erfahrungsschatz aus seiner Zeit als er ein Reformhaus betrieb und seiner unermüdlichen Geduld, erzählt Heinz Friess alles rund um den Fuß, seine Aufgabe und seine Möglichkeiten.

Einer der aus Ihren Füßen lesen kann wie Heinz Friess, öffnet für Sie Tore da er Ihnen innerhalb weniger Minuten mit geübten Augen, Ihre körperlichen und seelischen Zusammenhänge erklären kann.
Ich kann nur aus eigener Erfahrung heraus sagen, es verändert Ihr Leben auf wunderschöne Art und Weise!
Wussten Sie das der 2. Rechte Zeh u.a. für Spiritualität steht?
Dazu möchte ich Ihnen kurz eine kleine Begebenheit erzählen:
Seit einigen Jahren bin ich mehrmals pro Woche bei einer fast 100 jährigen Patientin, bin fast täglich an einem Jesusbild vorbeigelaufen, seine nackten Füße interessierten mich bis dato nicht wirklich.
Bis zu dem Tag als ich den Kurs Fußdiagnostik bei Heinz Friess besucht habe.
Am nächsten Tag als ich wieder an dem Jesusbild meiner alten Patientin vorbeiging war ich wie vom Donner gerührt: hatte ich denn all die Jahre nicht diesen überlangen 2. Rechten Zeh von Jesus gesehen? Warum war mir dies nie aufgefallen? Hatte der Maler schon damals als er das Bild anfertigte, um dieses geheime Wissen gewusst und den Zeh Jesu extra übertrieben lang gemalt oder war der Zeh so, da er die mächtige Spiritualität von Jesus im wahrsten Sinne des Wortes leibhaftig verkörperte
Oder der berühmte schmerzhafte Hallux valgus. Ganz ehrlich muss ich gestehen, dass ich bis zu dem Kurs von Heinz Friess immer der festen Überzeugung war, ein Hallux Valgus kommt vom Tragen unangepasster Schuhe und aus osteopathischer Sicht von einer Dysbalance des Bewegungsapparates. Heute weiss ich, dass noch mehr Gründe dahinter stecken, heute kann ich den Klienten dadurch ganz anders abholen und eine ganzheitliche Beratung und ein umfassendes Selbsthilfeprogramm an die Hand geben.
Haben Sie schon einmal die Schrittlänge und das Tempo der Menschen beobachtet? Wieviel Raum jemand einnimmt und Zeit?
Was bedeutet es wenn Sie eng oder breit stehen? Mehr auf dem Ballen oder der Ferse? Wo haben Sie mehr Hornhaut? Hornhaut kann verraten ob Sie mehr Standfestigkeit suchen oder immer auf der Flucht sind.
Haben Sie Warzen? Wenn ja wo? Und Leberflecken, wie groß oder klein und wo sind sie? Ihre Zehen, betrachten Sie Ihre Zehen: ist einer mehr Richtung Himmel gebogen? Oder krallen sich Ihre Zehen in den Boden und Sie suchen vermehrt Halt?
Haben Sie immer kalte Füße?
Ihr Fußgewölbe – welchen Abdruck hinterlässt Ihr Fuß auf einem Papier?
Schmiegt sich Ihr kleiner Zeh vermehrt unter den 4. Zeh? Wie sieht es dann mit Ihren Bedürnissen aus - müssen Sie immer viel einstecken?
Ach da fällt mir noch etwas ein: Sie haben bestimmt schon einmal etwas von einer linken und rechten Körperseite gehört? Links die Vergangenheit und die Gefühlsseite, rechts die Gegenwart und Verstandesseite?
Ziehen Sie schnell Ihre Socken aus und betrachten Sie einmal ganz genau Ihren rechten Fuß!
Wie groß oder eng ist der Abstand zwischen Ihrem 1. Zeh und Ihrem 2. Zeh also Ihrem Zeh der für Freude steht und Ihrem 2. Zeh der für Wünsche steht? Ein großer Abstand deutet eher auf Menschen hin deren Handeln vom Zweifel geprägt ist. Ein enger Abstand weist eher auf impulsivere Menschen hin.
Nachdem ich seit 2 Jahren mit diesem Wissen arbeite, stimme ich Rüdiger Dahlke, dem Experten der Übersetzung von Körpersymptomen zu: Zeig mir Deine Füße und ich weiss mit wem ich es zu tun habe!
Wer versteht um die Bedeutung seiner Füße, weiss auch, dass viele Krankheiten nicht sein müssten denn sie erzählen uns alles! 

Umsorgen Sie Ihre Füße! Führen Sie regelmäßig Fußbäder mit Basensalz (mind. 45 Min.) durch, cremen Sie Ihre Füße ein, gönnen Sie sich gute Schuhe und am besten tragen Sie so oft wie möglich gar keine Schuhe!
Machen Sie mehrmals täglich leichte Fußgymnastik, spüren Sie in der freien Natur die verschiedenen Böden. Gönnen Sie sich ab und zu mal eine belebende Fußmassage, sie wirkt bis hinauf in Ihre Halswirbelsäule.
Und erlernen Sie dieses faszinierende geheime Wissen in einem Fachseminar an der Deutschen Heilpraktikerschule München, die Sprache Ihrer Füße!
Als Masseur und Fußpfleger erhalten Sie ein komplett neues Spektrum und können Ihre Behandlungen mit interessantem Wissen unvergesslich machen!
Am Anfang werden Sie überrascht sein, welch großartige Auswirkungen dies auf Ihr Tun hat – und bald darauf werden Sie Ihr Umfeld damit überraschen!
Auf jeden Fall werden Sie Ihrem Umfeld im Gedächtnis bleiben!

Viel Freude
Herzliche Grüsse
Nicole Steckenleiter

Resilienz - Stärken stärken

Posted on February 17, 2017 at 8:54 AM Comments comments (0)
Was bedeutet Resilienz für Sie?
Ein Trend? Ein Modewort?
Ein Thema was jetzt mehr denn je an Bedeutung gewinnt - ja aber warum?
Ich hielt das Thema Resilienz auch anfangs nur für einen neuen Trend. Erinnern Sie sich an Ihre Kindheit zurück - gab es da nicht auch einen Helden der unerschöpfliche Kräfte hatte?
Erinnern Sie sich an die 90er Jahre zurück, dort löste ein bekannten Fußballtrainer, eine wahre Welle der mantraartigen und teils manipulativen Suggestionen „wenn Du nur willst kann Du alles erreichen“ Motivationsflut aus: „Tschakka Du schaffst es!“, und seine Spieler liefen über glühende Kohlen und Glasscherben! Unsere Mentale Kraft ist viel mächtiger als wir uns dessen oft bewusst sind, so ist es eben aber auch vielen unbekannt, dass Kraft und Wille nicht allein ausschlaggebend sind für ein langfristig angemessenes, gesundes und regenerationsfähiges Stressmanagement. Gerade dies manövrierte viele Menschen in einen Burnout, sie missachteten ihren individuellen Stresspegel, bissen die Zähne zusammen und kämpften bis zum Umfallen, vergaßen dabei aber die Leichtigkeit des Handelns welches sich automatisch mit ein bisschen Übung einstellt, wenn Sie Ihre eigenen Potenziale entwickeln und nutzen.
Ab und zu mal ein up date zu machen, genauer hinzuschauen wie resilient man tatsächlich ist, ehrlich mit sich in Regress zu gehen um zu schauen: was gibt es da noch an Möglichkeiten? Oder sind die Möglichkeiten von damals die gleichen wie heute?

Meist ändert sich im Laufe des Lebens aufgrund von Beruf und Familie die eigene Resilienz und die Möglichkeiten diese zu pflegen!

Fragen Sie sich:
Wie könnte für Sie persönlich die Lösung aussehen für mehr Resilienz?
Mehr Sport oder eher ein langer gemütlicher Spaziergang?
Wie ist es um Ihr soziales Netzwerk bestellt? Pflegen Sie Ihre Kontakte? Wichtig ist hier die Frage: Wie? Ausschließlich über die social Netzwerke?
Haben Sie Strategien die Sie in stressigeren Situationen unterstützen?
Ärgern Sie sich immer noch über vergangene Situationen?
Dann ändern Sie das: akzeptieren Sie was vorbei ist und nicht mehr zu ändern ist! Geben Sie der Situation eine andere Farbe, einen anderen Bilderrahmen, lassen Sie die Farben immer mehr verblassen bis das Bild nur noch erscheint wie hinter Milchglas und verbuchen es als ein erledigtes Kapitel Ihres Lebens!
Was macht Ihnen Freude? Wann haben Sie das zuletzt getan? Wie oft machen Sie das was Ihnen Freude bereitet? Tun Sie von dem was Ihnen gut tut, viel, sehr viel und laden Sie Ihre Batterien dadurch auf!

An der Deutschen Heilpraktikerschule München lernen Sie im Fachseminar „Resilienz – Stärken stärken“, dass es nicht die Situation an sich ist die Ihnen Kräfte raubt, sondern die Wertung dieser und der Umgang mit Ihnen im Hinblick auf die Situation. Resilienz entwickeln bedeutet spielerisch mit den Anforderungen des alltäglichen Lebens umgehen zu können, die Situationen als Chance und Herausforderung zu nehmen, neue Aspekte Ihrer Persönlichkeit zu erforschen und kennenzulernen.
Es lohnt sich ein paar Stunden mit dem Thema Resilienz zu beschäftigen, sei es als Mutter und Hausfrau oder als Führungskraft in einem Unternehmen. Wer um seine Resilienz weiss, kann leichter Situationen händeln.

Unter Anleitung der  Dozentin Nicole Steckenleiter an der Deutschen Heilpraktikerschule München lernen Sie im Fachseminar „Resilienz – Stärken stärken“ wie Resilienz Ihren Stoffwechsel, Ihre mentalen Stärken und Ihren Alltag beeinflusst und wie Sie Resilienz bei sich und Ihrem Umfeld fördern können anhand vieler praktischer Übungen.

Herzliche Grüsse
Nicole Steckenleiter

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